Angebote zu "Einführung" (275 Treffer)

Einführung in die interkulturelle Philosophie
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Was ist interkulturelle Philosophie? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen, die einen echten Dialog ermöglichen? Wo könnten diese Gemeinsamkeiten liegen und welche philosophische Methodik wäre ihnen angemessen? Das alles sind Fragen, die in dieser Einführung in eines der lebendigsten Felder der Gegenwartsphilosophie gestellt werden. Das Buch setzt sich mit den unterschiedlichsten Kulturen und mit den für sie kennzeichnenden Philosophien und philosophisch interessanten Zeugnissen auseinander. So thematisiert es unter anderem altägyptische, mesopotamische, indische, sinoasiatische, europäische und arabische Traditionen. Fragen der Logik, Ästhetik oder Religionsphilosophie sind ebenso Gegenstand wie Probleme aus Ethik, Menschenrechtsphilosophie, Ontologie und Erkenntnistheorie. Übersichtliche Systematik und Gliederung ermöglichen es, trotz der Vielfalt der Gegenstände nie den ?roten Faden? zu verlieren. Zeittafeln, tabellarische Übersichten der Philosophiegeschichte der einzelnen Kulturen und ein ausführliches Register mit Namen- und Begriffserläuterungen erleichtern die Lektüre und führen an die zentralen Themen der Gegenwart und Zukunft heran. Gregor Paul, geb. 1947, ist Professor für Philosophie an der Universität Karlsruhe. Er ist ein international anerkannter Experte für chinesische und japanische Philosophie, u.a. Vorsitzender der Deutschen China-Gesellschaft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Philosophie als Therapie - Eine interkulturelle...
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Angeregt durch Pierre Hadots bahnbrechendes Buch »Philosophie als Lebensform« ist in den letzten Jahren das griechische und römische Denken als eine Art »philosophische Praxis« in den Blick gekommen. Philosophie sei nicht nur eine Schule des Denkens, sondern auch eine Schule des Lebens. Philosophie eröffne die Möglichkeit einer Bekehrung des Menschen, »die das ganze Leben verändert und das Wesen desjenigen verwandelt, der sie vollzieht«. Im Zusammenspiel von vita contemplativa und vita activa vermag ein Mensch eine Lebenseinstellung zu kultivieren, die auch dann trägt, wenn Schicksalsschläge oder Erfahrungen von Leid und Enttäuschung ihn die Flüchtigkeit bzw. Abgründigkeit seiner Existenz erkennen lassen. Dazu bedarf es allerdings einer meditativ-reflexiven Transformation durch geistige Übungen, wie sie die Schulen der Epikureer, Stoiker und Skeptiker im Sinne einer »Therapeia« entwickelt haben. Verwandte Ideen und Ansätze finden sich später bei Philosophen wie David Hume, William James, Friedrich Nietzsche, Ludwig Wittgenstein oder Karl Jaspers, aber auch in der chinesischen und in der indischen Tradition lassen sich bei Buddha, im Lotos-Sutra, bei Nagarjuna, Sri Aurobindo oder Zhuangzi Grundgedanken einer therapeutischen Wirkung von Philosophie ausmachen. Ram Adhar Mall und Damian Peikert bringen diese Traditionslinien in einen Dialog, der nicht nur für die interkulturelle Philosophie eine Bereicherung bedeutet. Ram Adhar Mall lehrte als Professor für Philosophie u. a. an den Universitäten Trier, Wuppertal, Bremen, München und Jena. Er ist Gründungspräsident der Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie und legte zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Phänomenologie; der interkulturellen Philosophie und der vergleichenden Religionswissenschaft vor.

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Stand: 26.03.2018
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Über-Setzen - Sprachenvielfalt und interkulture...
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Übersetzen beschränkt sich nicht auf die professionelle Praxis der Übersetzer und Dolmetscher, sondern steht für jede Art des Austauschs nicht nur zwischen Sprachen, sondern auch zwischen Kulturen. Das Erstaunliche beim Übersetzen ist, dass man versucht, etwas aus einer Sprache in eine andere bzw. aus einer Kultur in eine andere zu transportieren, ohne den Sinn des Übersetzten identisch wiedergeben zu können. Das ist nicht immer einfach und vielleicht sogar manchmal unmöglich, denn die Sprachen der Welt sind sehr unterschiedlich strukturiert; nicht nur im Hinblick auf Begriffe und ihre Geschichte, sondern auch im Hinblick auf grammatische Strukturen gibt es große Diversität. Und doch ergeben sich auf der Basis der Pluralität von Sprachen und Kulturen Möglichkeiten, durch Übersetzungen Zugang zu anderen Kulturen und Weltsichten zu bekommen und sich andere Sinnhorizonte zu erschließen. Das Buch geht im ersten Teil exemplarisch auf einige unterschiedliche Sprachstrukturen in Asien, Afrika, Arabien und Südamerika (im Vergleich zum Indogermanischen) ein, um im zweiten Teil zur Philosophie und Theorie des Übersetzens Ansätze aus Sprachphilosophie und -soziologie, Kulturwissenschaften und Translationswissenschaften zu präsentieren. Schließlich beschäftigt sich der letzte Teil mit ethischen und hermeneutischen Aspekten des Übersetzungsproblems. Dr. Gabriele Münnix studierte Philosophie und Mathematik und lehrte zuletzt Philosophie an den Universitäten Münster und Innsbruck, wo sie immer auch Themenfelder der interkulturellen Philosophie behandelte. Sie ist Vizepräsidentin der Association Internationale des Professeurs de Philosophie und Beirat im Vorstand der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie sowie Mitherausgeberin der Zeitschrift Europa Forum Philosophie.

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Stand: 26.03.2018
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Die Vielfalt der Kulturen und die Verantwortung...
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Dieser Auswahl grundlagentheoretischer Arbeiten zur Kulturanthropologie und zur Interkulturellen Philosophie, die zwischen 1966 und 2016 publiziert wurden, liegt die These zugrunde, dass die Vielheit der Kulturen nicht nur den Reichtum der menschheitlichen Entwicklung repräsentiert, den es zu erhalten gilt, sondern auch eine unentbehrliche Voraussetzung für die humane Weiterbildung der Menschheit darstellt. Der Band gliedert sich in zwei Teile und einen Anhang: Der erste, umfangreichste Teil diskutiert in grundlagentheoretischer Absicht die beiden Hauptaufgaben der Kulturanthropologie: (1) das Verstehen jeder einzelnen Kultur aus ihren je eigenen Objektivationen und - aufbauend auf diesem ethnographischen Material - (2) die Rekonstruktion der kulturellen Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Der zweite Themenkreis befasst sich mit der Aufgabe der Interkulturellen Philosophie, zur Verständigung zwischen den Kulturen und Religionen beizutragen. Die Philosophie bleibt hier nicht nur wie im ersten Teil auf eine grundlagentheoretische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen der Kulturanthropologie beschränkt, sondern hat sich nun selbst zu befragen, inwiefern sie sich aktiv in den interkulturellen Diskurs einzubringen vermag. Den Band beschließt ein Anhang, der einen Wissenschaftsstreit über die Einheit des Menschengeschlechts zwischen Georg Forster und Immanuel Kant aufgreift, in den teilweise auch Johann Gottfried Herder einbezogen war: ein Wissenschaftsstreit, der sich vor allem an den daraus erwachsenden ethischen Konsequenzen entzündete und der heute noch von bleibender Aktualität ist. Wolfdietrich Schmied-Kowarzik, geb. 1939, studierte an der Universität Wien Philosophie und Ethnologie. Nach seiner Promotion (1963) und Habilitation (1970) war er von 1971 bis 2007 Professor für Philosophie an der Universität Kassel. Neben seinen zahlreichen Publikationen im Kerngebiet der Philosophie nimmt er seit Mitte der 1960er Jahre auch aktiv an der Grundlagendiskussion in der Kulturanthropologie teil. Bei Alber erschienene Bücher: Franz Rosenzweig. Existentielles Denken und gelebte Bewährung (1991), Existenz denken. Schellings Philosophie von ihren Anfängen bis zum Spätwerk (2016), Die Vielfalt der Kulturen und die Verantwortung für die eine Menschheit. Philosophische Reflexionen zur Kulturanthropologie und zur Interkulturellen Philosophie (2017). Editionen: Der Philosoph Franz Rosenzweig (1886-1929) , 2 Bde. (1988); Franz Rosenzweigs »neues Denken« ; 2 Bde. (2006).

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Stand: 26.03.2018
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Indische Philosophie - Vom Denkweg zum Lebenswe...
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Sind Philosophien wie z.B. die indische und die europäische wirklich radikal verschieden? Ram Adhar Mall bestreitet dies und behauptet, dass die Philosophien - nicht nur interkulturell, sondern ebenso intrakulturell - eine Art Familienähnlichkeit aufweisen. Der Name bzw. Begriff Philosophie ist zwar griechisch-europäisch, aber nicht die Sache, die Tätigkeit, die sich Philosophieren nennt. Dies gilt nicht zuletzt für die großen Traditionslinien der indischen Philosophie. Von den Veden über den Hinduismus und Buddhismus bis hin zu Mahatma Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit zeigt sich ihr großer geistiger Reichtum. Der Autor stellt nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung der indischen Philosophie deren einzelne Disziplinen wie Anthropologie, Erkenntnistheorie, Logik, Ethik oder Ästhetik vor. Im Dialog mit der westlichen Tradition macht er deutlich, dass die indische Philosophie oft einseitig unter religiösen Vorzeichen gesehen wurde. Neben der Korrektur solcher langlebiger Vorurteile geht es ihm darum zu zeigen, wie die indische Philosophie als Ort des Übergangs vom Denkweg zum Lebensweg, der beiden gleichermaßen ihr Recht zugesteht, dazu beitragen kann, die philosophischen Grundfragen heutiger Menschen interkulturell neu zu begreifen. Dieses Buch möchte, indem es unterschiedliche Philosophietraditionen miteinander ins Gespräch bringt, jeweils neue Möglichkeiten philosophischen Denkens eröffnen. Professor Dr. Ram Adhar Mall, 1937 in Indien geboren, lebt seit 1967 in Deutschland und lehrte u.a. in Trier, Wuppertal, Heidelberg, Bremen, München und Jena. Gründungspräsident der Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie. Zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Phänomenologie; der interkulturellen Philosophie und der vergleichenden Religionswissenschaft.

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Stand: 07.11.2017
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Interkulturalität - Eine interdisziplinäre Einf...
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Dieses Studienbuch ist die auf dem deutschen Markt erste Einführung zum Thema Interkulturalität. Didaktisch und anschaulich aufbereitet, führt es in Theorien ein, die versuchen, den gewandelten kulturellen Kontexten Rechnung zu tragen. Zum Verständnis dessen, was Kultur ist, werden zunächst einige moderne Kulturkonzepte analysiert. Anschließend wird in die Struktur der Interkulturalität als akademischer Disziplin eingeführt. Zur Positionierung der Interkulturalität in der aktuellen Diskussion werden die Ansätze der Trans- und Multikulturalität vorgestellt. Abschließend wird der Frage nachgegangen, warum interkulturelle Kommunikation oft nicht zum erhofften Ziel führt. Erörtert werden Themen wie Funktionen von Macht und Gewalt oder die Geographisierung des Denkens, der zufolge das rationale Denken europäisch-westlich ist, während das mystisch-holistische Denken in anderen Regionen der Welt zu Hause sein soll. So gelingt dem Buch eine Darstellungsweise, die eine eurozentrische Sicht auf das Thema konsequent vermeidet. Dr. Hamid Reza Yousefi ist Privatdozent für interkulturelle Philosophie und Geschichte der Philosophie an der Universität Koblenz-Landau und der Gründungspräsident des Instituts zur Förderung der Interkulturalität in Trier. Zudem ist er als Herausgeber der Schriftenreihe ?Interkulturelle Bibliothek? tätig.

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Stand: 12.12.2017
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Interkulturalität - Eine interdisziplinäre Einf...
14,99 € *
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Dieses Studienbuch ist die auf dem deutschen Markt erste Einführung zum Thema Interkulturalität. Didaktisch und anschaulich aufbereitet, führt es in Theorien ein, die versuchen, den gewandelten kulturellen Kontexten Rechnung zu tragen. Zum Verständnis dessen, was Kultur ist, werden zunächst einige moderne Kulturkonzepte analysiert. Anschließend wird in die Struktur der Interkulturalität als akademischer Disziplin eingeführt. Zur Positionierung der Interkulturalität in der aktuellen Diskussion werden die Ansätze der Trans- und Multikulturalität vorgestellt. Abschließend wird der Frage nachgegangen, warum interkulturelle Kommunikation oft nicht zum erhofften Ziel führt. Erörtert werden Themen wie Funktionen von Macht und Gewalt oder die Geographisierung des Denkens, der zufolge das rationale Denken europäisch-westlich ist, während das mystisch-holistische Denken in anderen Regionen der Welt zu Hause sein soll. So gelingt dem Buch eine Darstellungsweise, die eine eurozentrische Sicht auf das Thema konsequent vermeidet. Dr. Hamid Reza Yousefi ist Privatdozent für interkulturelle Philosophie und Geschichte der Philosophie an der Universität Koblenz-Landau und der Gründungspräsident des Instituts zur Förderung der Interkulturalität in Trier. Zudem ist er als Herausgeber der Schriftenreihe ?Interkulturelle Bibliothek? tätig.

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Stand: 07.11.2017
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Einführung in die arabisch-islamische Philosophie
24,99 € *
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Die hier vorgelegte Einführung in die arabisch-islamische Philosophie gibt einen kurzen Einblick in die Entstehung und Entwicklung des arabisch-islamischen Denkens. Sie zeigt seine tiefen Wurzeln sowie die wechselseitige Durchdringung von griechischer Philosophie, islamisch-spekulativer Theologie und mystischer Erleuchtungslehre. Sie geht ferner über die klassische Periode des Mittelalters hinaus und knüpft an das philosophische Denken der Gegenwart an, um die aktuellen und für dieses Denken relevanten Probleme wie das Verhältnis von Tradition und Moderne, Identität und Aufklärung anzusprechen. Damit schließt sie den Bogen der Philosophiegeschichte ab und leistet zugleich einen Beitrag zur interkulturellen Philosophie. Prof. Dr. Mohamed Turki, Studium der Philosophie, Romanistik und Soziologie an der Universität Münster in Westfalen, lehrte Philosophie an verschiedenen Universitäten in Deutschland (Bremen, Kassel, Frankfurt a. M.) und Tunesien. Arbeitsschwerpunkte: Existenzphilosophie, Blochs Utopie und arabisch-islamische Philosophie. Zahlreiche Veröffentlichungen in arabischer, französischer und deutscher Sprache.

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Stand: 12.12.2017
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Einführung in die Angewandte Ethik
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Interkulturalität ist zu einem Schlagwort geworden, das nicht nur die Human- und Kulturwissenschaften sowie die philosophischen Grundlagendebatten durchzieht, es hat auch Einzug gehalten in die gesellschaftlichen Lebensformen, kulturellen Lebenswelten und realpolitischen Diskurse. Als philosophische Themenstellung, der es gleichermaßen um Begründung und Aufweis geht, erhält das Paradigma der Interkulturalität eine grundsätzliche sowohl theoretische wie praktische Bedeutung. Anhand der Analyse des Grundphänomens der interkulturellen Erfahrung unternimmt der Autor den Versuch einer Grundlegung des interkulturellen Denkens. Der konstitutive Zusammenhang von Erfahrung und Welt(en), der sich als systematischer und methodischer Leitfaden durchhält, vermag die verschiedenen Themenfelder und Dimensionen aufzuzeigen, die für ein zeitgemäßes und gegenwartsdiagnostisches interkulturelles Bewusstsein von Belang sind. Mit einem erweiterten Erfahrungsbegriff, der sich methodisch einer Phänomenologie der Erfahrung versichert, wird jener Schritt möglich, der das bislang allein in Geltung sich wähnende abendländisch-westliche Denken relativiert, auch hinsichtlich seiner kategorialen Selbstverständigung. Vor allem das ostasiatische Denken, allem voran das japanische, hat Philosophien der Erfahrung ausgearbeitet, deren adäquate Aufnahme man sich künftig nicht wird sparen können. Damit verbunden ist das Plädoyer für eine Pluralität der Welten, das jenseits der Differenz von Universalismus und Relativismus, Globalismus und Partikularismus für eine gegenseitig fruchtbare Differenz votiert. Nicht allein vor dem Hintergrund weltweit wachsender Problemstellungen, die mit dem interkulturellen Paradigma einhergehen, erscheint ein geschärftes interkulturelles Bewusstsein an der Zeit; auch der Denkweg der Philosophie selber schickt sich an, in eine neue Etappe einer Philosophie der Interkulturalität einzutreten.

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Stand: 07.11.2017
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Die Interkulturalitätsdebatte / Intercultural D...
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Der interdisziplinär verfasste Band greift Begriffe (wie Multikulturalismus, Kosmopolitismus, Toleranz, Authentizität, Differenz etc.) auf, welche nicht allein aktuelle Debatten zur Interkulturalität prägen, sondern sich auch über den fachwissenschaftlichen Diskurs hinaus nachhaltig auf das Zusammenleben in modernen Gesellschaften auswirken. In kurzen Artikeln werden die Begriffe geklärt, da dies eine Voraussetzung für eine Verständigung im interdisziplinären und interkulturellen Diskurs ist. Durch das Zusammenbringen von differenzierten Darstellungen der zentralen Begriffe in einem Überblickswerk, wird eine Handreichung für all diejenigen geliefert, die sich in unterschiedlichen gesellschaftlichen, politischen und historischen Kontexten mit Fragen interkultureller Verständigung und Kooperation befassen. Mit Beiträgen von Rainer Forst, Heinz Kimmerle, Ram Adhar Mall, Georg Stenger, Bassam Tibi, Wolfgang Welsch und vielen anderen.

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Stand: 12.12.2017
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