Angebote zu "Ethik" (63 Treffer)

Interkulturelle Ethik als Buch von Johanna Gers...
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Interkulturelle Ethik:Aspekte des interkulturellen Dialogs im Bereich der Religionen und der Ethik Eine religionsphilosophische Untersuchung Johanna Gerstmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Grundprobleme interkultureller Ethiken. Die Gre...
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Grundprobleme interkultureller Ethiken. Die Grenzen der Toleranz: Marten Leissing

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Grundprobleme interkultureller Ethiken. Die Gre...
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Grundprobleme interkultureller Ethiken. Die Grenzen der Toleranz:1. Auflage. Marten Leissing

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Grundlinien einer interkulturellen Ethik als Bu...
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Grundlinien einer interkulturellen Ethik:Moral zwischen Pluralismus und Universalität Karl-Wilhelm Merks

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Stand: 23.03.2018
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Ethik, Ethos, Ethnos - Aspekte und Probleme int...
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Der Band befasst sich mit den ethischen Aspekten interkultureller Praxis und ethnologischen Verstehens. Sein Ziel besteht nicht in der abstrakten Definition ethischer Universalien, sondern in der Beschreibung jener Unvereinbarkeiten, aber auch Ergänzungsmöglichkeiten, die sich aus dem Zusammentreffen unterschiedlicher ethischer Traditionen in einer gemeinsamen Lebenswelt ergeben. Die Beiträge nähern sich dem Problem interkultureller und interreligiöser Konflikte daher aus einer anderen Perspektive an als die Debatten um universelle ethische Werte oder um ein gemeinsames Weltethos. Während diese davon ausgehen, dass ethische und kulturelle Differenzen in einer globalen Praxis nur durch die Rückbindung an universelle Prinzipien zu bewältigen sind, loten die hier versammelten Beiträge jene kreativen Spielräume der wechselseitigen Ergänzung und Selbstreflexion aus, die sich aus der Begegnung verschiedener Wissenskulturen und Wertvorstellungen ergeben. Annette Hornbacher (Dr. phil.) ist promovierte Philosophin (Tübingen) und habilitierte Ethnologin (München). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik, interkulturelle Philosophie, ethnologische Theorien, Ritual- und Theaterethnologie, Prozesse religiöser Dynamik. Zuletzt erschienen ist ihre erkenntnistheoretische und phänomenologische Studie über den balinesischen Ritualtanz als performative Repräsentationsform kosmologischen Wissens: »Zuschreibung und Befremden. Postmoderne Repräsentationskrise und verkörpertes Wissen im balinesischen Tanz« (2005). Annette Hornbacher unterrichtet - derzeit im Rahmen einer Lehrstuhlvertretung - in München Ethnologie.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ethik und interkulturelle Vernunft als eBook Do...
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Ethik und interkulturelle Vernunft:Strukturen des universalen Diskurses Interkulturelle Bibliothek Rainer E Zimmermann

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Singers Praktische Ethik - im Fokus interkultur...
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Singers Praktische Ethik - im Fokus interkultureller Philosophie: Peter Wöckel

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Singers Praktische Ethik - im Fokus interkultureller Philosophie:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Peter Wöckel

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Moralphilosophie und Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Singer entwirft in seiner Praktischen Ethik (später auch in ?Wie sollen wir leben??) einen grundlegenden Ansatz zu einer Moral, die zum Ziel hat zwischen verschiedenen Positionen (die sich in Interessen ausdrücken) zu vermitteln. Das dieses Ziel ? ausdrücklich spezieller auf Kulturen ausgerichtet ? auch von der Interkulturellen Philosophie verfolgt wird, liegt es nahe Singers Konzeption hinsichtlich seiner Nutzbarmachung für diesen jungen und inhaltlich noch wenig bearbeiteten Fachbereich zu untersuchen. Dazu wird das Phänomen und Problemfeld Kultur einleitend umrissen, um die Relevanz einer darauf reagierenden Philosophie zu veranschaulichen, sowie deren Aufgabenbereiche zu bestimmen und theoretische wie praktische Probleme aufzuzeigen. Basierend auf den Anforderungen die dessen Vertreter Ram Adhar Mall an eine solche Philosophie stellt, wird der Frage nach einer möglichen universellen Moralentwicklung, sowie der nach Zusammenhängen und Wechselwirkungen von Interkulturalität und Moral nachgegangen. Anhand der erarbeiteten Kriterien und Perspektiven wird Singers Ethik schließlich auf ihren diesbezüglichen Mehrwert hin überprüft. Dabei wird die Frage nach dem Grund für moralisches Handeln interessieren und u. a. zu klären sein, was Singer meint, wenn er schreibt: ?Wenn ich mein Verhalten mit moralischen Gründen vertreten will, kann ich mich nicht nur auf die Vorteile beziehen, die es mir bringt. Ich muß mich an ein größeres Publikum wenden.? (PE, S. 26) Die Betrachtung seines universalen Stanpunktes bzw. der moralischen Universalisierbarkeit ethischer Urteile führt letztlich zu einem Prinzip universeller Gleichheit. Es gilt auf diesem Weg zu prüfen, ob Singer zum einen die Grundbedingungen interkultureller Philosophie erfüllt und des Weiteren bereichert. Abschließend wird die Kritik Fischers am Utilitarismus (in: ?Einführung in die Ethik?) herangezogen und erwägt, inwiefern sie aus interkulturell-philosophischer Perspektive für Singers Ethikkonzeption des Präferenzutilitarismus zutreffend ist.

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Stand: 05.04.2018
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Die Bilder Mohammeds. Reaktionen muslimischer D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 2,0, Universität Erfurt (Seminar für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Journalismus und journalistische Ethik im interkulturellen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund anderthalb Jahre sind nach der öffentlichen Debatte um die Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed vergangen. Die erstmals bereits am 30. September 2005 in der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlichten zwölf Bilder gingen um die Welt und lösten bei Muslimen rund um den Globus zum Teil heftige Stürme der Entrüstung aus, die sogar in Gewalt gegen Mensch und Material gipfelten. Während vornehmlich im arabischen Raum gewaltsame Proteste, besonders medienwirksame öffentliche Flaggenverbrennungen oder ähnliches als adäquate Mittel der Wut und des Entsetzen über die Karikaturen galten, blieben derartige Szenen in weiten Teilen Westeuropas aus. Das galt auch für Deutschland. Doch wie fielen die Reaktionen bei den in Deutschland lebenden Muslimen, immerhin rund 3,2 Millionen, aus? Darf man annehmen, dass insbesondere die Nachfolgegeneration der ehemals türkischen Gastarbeiter die vermeintlichen Skandal-Bilder aus einem anderen Blickwinkel sieht? Immerhin sind viele Muslime bereits in Deutschland geboren und auch aufgewachsen, in der Gesellschaft integriert und womöglich liberaler in Auslebung ihres Glaubens. Eine Welle der Entrüstung sollte dann doch nach den vorangestellten Vermutungen ausbleiben, so glaubt man. Aber ist dies wirklich so? Diese Arbeit soll Aufschluss über die Reaktionen islamischer Dachverbände in Deutschland bringen, sie vergleichen und journalistischen Kodizes gegenüberstellen. Die Ausgangsfrage soll also sein: Besteht eine Deckungsgleichheit der Stellungnahmen islamischer Verbände in Deutschland mit journalistischen Ethikvorstellungen? Zunächst einmal sollen dazu zu Beginn des Hauptteils aber die zwei größten Verbände, der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, im Kurzportrait vorgestellt werden. Gepaart damit sollen Ethikcodes des in Deutschland geltenden Presskodex knapp erörtert werden. Im Anschluss daran folgen dann eine Analyse der öffentlichen Stellungnahmen der Vertreter muslimischer Verbände sowie ein Vergleich derer mit Bestimmungen des Pressekodexes. Die Vermutung, dass sich die Reaktionen der muslimischen Verbände auf die Mohammed-Karikaturen mit den Bestimmungen der journalistischen Ethik decken, soll die vorangestellte Hauptthese bilden, die dann im Schlussteil belegt bzw. widerlegt werden und die Gesamtarbeit abrunden soll.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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