Angebote zu "Pädagogik" (834 Treffer)

Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
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Die nunmehr 8. Auflage des Standardwerks zeichnet die neueste Entwicklung der Interkulturellen Pädagogik nach. Auf den Überblick über die Entwicklung des Fachs folgt die Erläuterung leitender Begriffe, wie z.B. multikulturelle Gesellschaft, Bildung und kulturelle Identität, Akkulturation, Ethnozentrismus, Vorurteile, Rassismus und interkulturelle Kommunikation zu verstehen sind. Anschließend werden die Ziele interkultureller Pädagogik herausgearbeitet: soziales Lernen, Umgang mit Differenz(en), Dialogfähigkeit, multiperspektivische Bildung, Mehrsprachigkeit und antirassistische Erziehung. Mit Ausführungen zu Methoden und institutionellen Rahmenbedingungen wird schließlich die Brücke zur Praxis geschlagen. Darüber hinaus berücksichtigt der Band auch Ergebnisse von Cultural Studies benachbarter Disziplinen und geht auf Konzepte von multikultureller Gesellschaft sowie auf Stufenmodelle interkulturellen Lernens und der interkulturellen Kommunikation ein. Georg Auernheimer, geb. 1939, war von 1972 bis 1995 Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg und von 1995 bis 2006 Professor für Interkulturelle Sozialisations- und Migrationsforschung an der Universität zu Köln. Er ist Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsführung der »Forschungsstelle für Interkulturelle Studien« (FiSt).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
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Die nunmehr 8. Auflage des Standardwerks zeichnet die neueste Entwicklung der Interkulturellen Pädagogik nach. Auf den Überblick über die Entwicklung des Fachs folgt die Erläuterung leitender Begriffe, wie z.B. multikulturelle Gesellschaft, Bildung und kulturelle Identität, Akkulturation, Ethnozentrismus, Vorurteile, Rassismus und interkulturelle Kommunikation zu verstehen sind. Anschließend werden die Ziele interkultureller Pädagogik herausgearbeitet: soziales Lernen, Umgang mit Differenz(en), Dialogfähigkeit, multiperspektivische Bildung, Mehrsprachigkeit und antirassistische Erziehung. Mit Ausführungen zu Methoden und institutionellen Rahmenbedingungen wird schließlich die Brücke zur Praxis geschlagen. Darüber hinaus berücksichtigt der Band auch Ergebnisse von Cultural Studies benachbarter Disziplinen und geht auf Konzepte von multikultureller Gesellschaft sowie auf Stufenmodelle interkulturellen Lernens und der interkulturellen Kommunikation ein. Georg Auernheimer, geb. 1939, war von 1972 bis 1995 Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg und von 1995 bis 2006 Professor für Interkulturelle Sozialisations- und Migrationsforschung an der Universität zu Köln. Er ist Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsführung der »Forschungsstelle für Interkulturelle Studien« (FiSt).

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Stand: 07.11.2017
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Bildungsbenachteiligung als Thema der Interkult...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Bildungsbenachteiligung und interkulturelle Pädagogik. Im ersten Teil der Arbeit wird dabei zunächst der Zusammenhang zwischen institutioneller Diskriminierung und Robert Mertons Anomietheorie erläutert. In diesem Kontext werden die Aufgaben des deutschen Schulsystems aufgegriffen und nachfolgend die Bildungsbenachteiligung aufgrund institutioneller Diskriminierung thematisiert. Im zweiten Teil der Arbeit soll der Fokus der interkulturellen Pädagogik auf die Bildungsbenachteiligung erarbeitet werden. Dazu wird zunächst der Begriff interkulturelle Pädagogik und dessen geschichtlicher Verlauf angerissen, um im nächsten Schritt den Umgang mit der Bildungsbenachteiligung im Laufe der Zeit vorzustellen. Abschließend wird anhand der Darstellung zur institutionellen Diskriminierung und der Anomietheorie von Robert Merton eine Hypothese über die Folgen der Bildungsbenachteiligung formuliert.

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Rassismus als Thema der Interkulturellen Pädagogik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Fokus der interkulturellen Pädagogik auf Rassismus. Hierbei soll erarbeitet werden, weshalb interkulturelle Pädagogik sich mit Rassismus auseinandersetzt. Zunächst wird bezugnehmend auf Rassismus der Film Selma von der Regisseurin Ava DuVernay aus dem Jahre 2014, der die Montgomery Märsche in der USA aus dem Jahre 1965 behandelt vorgestellt. Dieser Tag änderte die USA und ging in die Geschichte als Bloody Sunday ein. Der gescheiterte Protestmarsch wegen des Wahlrechts wurde landesweit im Fernsehen übertragen, sorgte wegen ihrer Brutalität gegenüber den Schwarzen für Empörung und tausende strömten nach Alabama um Martin Luther King zu unterstützen. Darunter waren weiße, Kleriker sowie Afroamerikaner vorhanden. In dem Zusammenhang wird zunächst das Rassismus Verständnis von Robert Miles, Alfred Schobert und Gabrielle Fuchs definiert und erläutert. Weiterhin wird die Rassenkonstruktion nach dem Soziologen Robert Miles erklärt und die Überlegungen von Etienne und Balibar bezüglich des Neo-Rassismus vorgestellt. Im nächsten Anschnitt erfolgt eine kurze Definition der interkulturellen Pädagogik und der Kritik an interkultureller Erziehung. Weiterhin soll unter Berücksichtigung der interkulturellen Pädagogik Rassismus erläutert und Lösungsansätze nach Melter und Mecherlich vorgestellt werden. Folglich werden hierbei auch neben der Erziehung und Bildung, politische Institutionen mitberücksichtigt werden. Im letzten Abschnitt wird die interkulturelle Erziehung in Deutschland dargelegt und abschließend erfolgt dann das Fazit.

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Interkulturelle Pädagogik als Buch von Stefanie...
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Interkulturelle Pädagogik:Über das Wesen und die Notwendigkeit. 1. Auflage. Stefanie Jahn

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Interkulturelle Pädagogik als Taschenbuch von M...
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Interkulturelle Pädagogik:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Mansoon Ahn

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Interkulturelle Pädagogik und die Zusammenarbei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Studienergebnisse zeigen deutlich, dass die pädagogische Arbeit mit Eltern in Kindertageseinrichtungen verbessert werden sollte. Der größte Teil dieser Verbesserungsarbeit liegt in der Hand von pädagogischen Kräften. In dieser Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, welche Anforderungen die Elternarbeit im Hinblick auf die Vielfältigkeit der Klientel an die pädagogischen Fachkräfte stellt. Nach Angaben des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration geben Eltern mit Migrationshintergrund ihre Kinder seltener in Kitas als Einheimische. Woran das liegt und was sich die betroffenen Familien wünschen, wurde in einer Studie von Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) untersucht und im Juni 2013 veröffentlicht. Ergebnisse zeigen, dass die Tatsache, dass Eltern mit Migrationshintergrund ihre Kinder in eine deutsche Kita geben, maßgeblich von ihrem Bildungsstatus abhängt. Als Hürden nennen die Eltern selbst unter anderem eine mangelnde interkulturelle Öffnung der Einrichtungen und die aus ihrer Sicht geringe Qualität der Betreuung. Außerdem äußerten die Familien den Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit der Kitas mit den Eltern. Notwendigkeit interkultureller Bildung und Erziehung basiert auf drei politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen: die Europäisierung, Globalisierung und die internationale Migration. Deutschland beginnt sich als Zuwanderungsland zu verstehen. Ökonomische, demographische und sozialpolotische Gründe lassen die Einwanderung als unumgänglich zu erscheinen. Die Kulturministerkonferenz hat 1996 einen entsprechenden Bildungsauftrag formuliert, in der Interkulturelle Bildung als Schlüsselkompetenz für eine pluralisierte Gesellschaft und globalisierte Welt definiert. Interkulturelle Bildung wird als neue Allgemeinbildung verstanden in der alle Bürger/innen alle ihre unterschiedlichen Lebensweisen einbringen sollen.

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Handbuch Interkulturelle Pädagogik als Buch von
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Handbuch Interkulturelle Pädagogik:UTB Uni-Taschenbücher. 1. Auflage

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Interkulturelle Pädagogik als Resultat dynamisc...
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Interkulturelle Pädagogik als Resultat dynamischer Migrationsprozesse? Interkulturelle Konzeptionsentwicklung für pädagogische Einrichtungen:1. Auflage. Fariss Edan

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Schule in der Migrationsgesellschaft. Interkult...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Schüler/innen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland wesentlich schlechtere Bildungschancen als die deutsche Vergleichsgruppe. Kinder und Jugendliche mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit besuchen deutlich seltener weiterführende Schulen. Im Gegenteil verlassen sie überdurchschnittlich häufig die Bildungsinstitution Schule ohne einen Abschluss. Wo liegen die Ursachen für diese Situation? Wie wurde in der Vergangenheit dieser Benachteiligung entgegengewirkt? Diesen Fragen wird diese Hausarbeit auf den Grund gehen. Bereits einleitend möchte ich deutlich betonen, dass diese Problematik nicht etwa nur eine kleine soziale Randgruppe betrifft: Laut einer offiziellen Statistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge besitzen rund 10 Prozent aller Schüler/innen in der Bundesrepublik nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Des Weiteren zeigt der Mikrozensus von 2006, dass über ein Fünftel der Bevölkerung Deutschlands im Alter von 5 bis unter 20 Jahren einen Migrationshintergrund aufweisen. Somit stellen Kinder mit Migrationshintergrund längst keine Minderheit im deutschen Bildungssystem mehr dar. Zunächst werde ich die terminologischen Grundlagen dieser Hausarbeit erläutern, indem ich die Konzepte Migration, Migrationshintergrund und Migrationsgesellschaft definiere. Anschließend werde ich einen kurzen Überblick über die Immigrationsgeschichte in die Bundesrepublik geben sowie aufzeigen, wie sich aktuell die Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland zusammensetzt. Im folgenden Kapitel stelle ich verschiedene Konzepte von interkultureller Pädagogik vor, mit denen die Erziehungswissenschaft auf eine zunehmende Anzahl von ausländischen Kindern in der Schule bisher reagierte. Im vierten Kapitel geht diese Hausarbeit auf die Situation von Kindern mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem ein: So werden einerseits die Aspekte der Benachteiligung aufgezeigt und andererseits nach deren Ursachen gesucht. Den Abschluss bildet ein Ausblick über geplante Maßnahmen, die darauf zielen, die Situation der Schüler/innen mit Migrationshintergrund zu verbessern.

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