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Taylor, Dagmar: ...and then I stepped into the ...
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Erscheinungsdatum: 12.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ...and then I stepped into the Fettnäpfchen, Titelzusatz: Oder: Wie eine Schottin Deutschland entdeckt / Lektüre, Autor: Taylor, Dagmar, Verlag: Hueber Verlag GmbH // Hueber Verlag, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Deutsch // Lektüren // Interpretationen // Deutsch als Fremdsprache // Arbeitsmaterial // Übungsmaterial // Fremdsprachentexte, Rubrik: Lektüren, Interpretationen, Seiten: 120, Reihe: Spotlight Lektüre - Interkulturell, Gewicht: 153 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Wertetraditionen und Wertekonflikte
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Vorwort Gabriele Münnix Ethik und Globalisierung. Einleitung *** Arve Brunvoll Multikulturalismus versus Interkulturalität. Zur norwegischen Wertedebatte Monika Kirloskar-Steinbach Exklusion und Inklusion in der Politischen Philosophie angesichts von Migration und Globalisierung Elmar Waibl Wert(urteils)streit - Was tun? *** Mohamed Turki Demokratie und Menschenrechte nach dem 'Arabischen Frühling' Hamid Reza Yousefi Menschenrechte im Vergleich der Kulturen Hans Kraml Zwischen Aristoteles und Religion. Die Ethik des Nasir ad-Din Tusi als Lehrstück Katajun Amirpur Scharia und Gender. Geschlechtergerechtigkeit und islamischer Feminismus *** Ram Adhar Mall Prinzipienethik(en): Anspruch und Wirklichkeit. Eine interkulturelle Erkundung Hans van Ess Chinesische Herrschaftsethik in Tradition und Gegenwart Mine Hideki Die fundamentale Struktur von Nishidas 'Logik des Ortes' Nancy Billias Der Wert des Nichts. Eine Untersuchung von Werten des Buddhismus und der französischen Postmodern *** Chibueze Udeani Afrikanische Wertetraditionen im 21. Jahrhundert. Werteverlust oder Wertewandel? Jacob Emmanuel Mabe Andere Kulturen - andere Werte? Was die Welt von Afrika lernen kann Kwasi Wiredu Demokratie und Konsensus in traditioneller afrikanischer Politik. Ein Plädoyer für parteilose Politik Anke Graness 'ubuntu' und 'buen vivir'. Zum Umgang mit indigenen vorkolonialen Konzepten *** Hans Schelkshorn Denken an den Grenzen der europäischen Moderne. Zur Bedeutung der 'lateinamerikanischen Philosophie für die Suche nach einer gerechten Weltgesellschaft Enrique Dussel Die Priorität der Ethik der Befreiung gegenüber der Diskursethik Charles M. Taylor Hermeneutik und Ethnozentrismus Thomas A. Lewis Vergleichende Ethik in Nordamerika. Methodologische Probleme und Ansätze *** Marie-Luisa Frick Moralischer Relativismus? Zur strittigen Bedeutungsbestimmung von Wertevielfalt und Wertekonflikten Gabriele Münnix Perspektivismus, postmoderne Ethik und 'sensus communis' Georg Stenger Wertschätzung. Eine interkulturell-phänomenologische Ethik-Skizze *** Zu den Autoren

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Welche Politik kann Anerkennung garantieren? Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Festung Europa? Europäische Einwanderungspolitik und Einwanderungsgesellschaften, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, der Charles Taylor in seinem Essay 'Die Politik der Anerkennung' nachgeht, lautet: 'Welche Politik kann gleichberechtigte Anerkennung, sowohl zwischen verschieden Individuen innerhalb einer Gesellschaft, als auch interkulturell zwischen verschiedenen Kulturen, gewährleisten?'. Dabei zeigt er zwei verschiedene Politikformen auf und stellt sie gegenüber: Einmal den Liberalismus, den er auch Universalismus oder Liberalismus 1 benennt und zum Anderen die Politik der Differenz oder auch Liberalismus 2. Seine Kriterien, welche er als Massstab ansetzt sind dabei Anerkennung der individuellen und der kulturellen Identität, Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Ohne es vorweg nehmen zu wollen, setzt Taylor im Verlauf und am Ende seines Essays auf die Stärken der zweiten Auslegung liberaler Politik, da er die Grundlagen des 'herkömmlichen Liberalismus' als unzureichend hält um gleichermassen Anerkennung garantieren zu können. Er steht dabei in einer Reihe von Philosophen und Politologen, welche man unter die politikphilosophische Bezeichnung der 'Kommunitaristen' zusammenfassen kann und ist somit eingebunden in die Diskussion zwischen diesen Denkern und den Liberalisten. Dabei stellen die Kommunitaristen eine reaktionäre politische 'Denkrichtung' dar, welche Anfang der 1980er Jahre entstanden ist und im wesentlichen als eine Reaktion auf das Werk von John Rawls 'a theory of justice' aus dem Jahr 1971 betrachtet wird. Die Theorie von Rawls und die weitere Entwicklung des Liberalismus geht davon aus, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit allein mit neutralem Recht, welches von den Mitgliedern einer Gesellschaft ausgehandelt und vertraglich festgehalten wird und allen Mitgliedern in gleichem Masse zugänglich ist, erreicht werden kann, wogegen die Kommunitaristen die Meinung vertreten, dass der Staat aktiv und substantiell eingreifen kann, wenn es darum geht, kollektive Ziele zu verfolgen. Es kann also nach dieser politischen Philosophie auch sein, dass gewissen Gruppen oder Individuen mehr Rechte eingeräumt werden als Anderen, wodurch unterschiedliche Freiheiten erzeugt werden. Dies kann geschehen, wenn Werte, Traditionen u.ä. geschützt und erhalten werden sollen. Sie sind im Kommunitarismus das zentrale Element.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Wertetraditionen und Wertekonflikte
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Vorwort Gabriele Münnix Ethik und Globalisierung. Einleitung *** Arve Brunvoll Multikulturalismus versus Interkulturalität. Zur norwegischen Wertedebatte Monika Kirloskar-Steinbach Exklusion und Inklusion in der Politischen Philosophie angesichts von Migration und Globalisierung Elmar Waibl Wert(urteils)streit - Was tun? *** Mohamed Turki Demokratie und Menschenrechte nach dem 'Arabischen Frühling' Hamid Reza Yousefi Menschenrechte im Vergleich der Kulturen Hans Kraml Zwischen Aristoteles und Religion. Die Ethik des Nasir ad-Din Tusi als Lehrstück Katajun Amirpur Scharia und Gender. Geschlechtergerechtigkeit und islamischer Feminismus *** Ram Adhar Mall Prinzipienethik(en): Anspruch und Wirklichkeit. Eine interkulturelle Erkundung Hans van Ess Chinesische Herrschaftsethik in Tradition und Gegenwart Mine Hideki Die fundamentale Struktur von Nishidas 'Logik des Ortes' Nancy Billias Der Wert des Nichts. Eine Untersuchung von Werten des Buddhismus und der französischen Postmodern *** Chibueze Udeani Afrikanische Wertetraditionen im 21. Jahrhundert. Werteverlust oder Wertewandel? Jacob Emmanuel Mabe Andere Kulturen - andere Werte? Was die Welt von Afrika lernen kann Kwasi Wiredu Demokratie und Konsensus in traditioneller afrikanischer Politik. Ein Plädoyer für parteilose Politik Anke Graneß 'ubuntu' und 'buen vivir'. Zum Umgang mit indigenen vorkolonialen Konzepten *** Hans Schelkshorn Denken an den Grenzen der europäischen Moderne. Zur Bedeutung der 'lateinamerikanischen Philosophie für die Suche nach einer gerechten Weltgesellschaft Enrique Dussel Die Priorität der Ethik der Befreiung gegenüber der Diskursethik Charles M. Taylor Hermeneutik und Ethnozentrismus Thomas A. Lewis Vergleichende Ethik in Nordamerika. Methodologische Probleme und Ansätze *** Marie-Luisa Frick Moralischer Relativismus? Zur strittigen Bedeutungsbestimmung von Wertevielfalt und Wertekonflikten Gabriele Münnix Perspektivismus, postmoderne Ethik und 'sensus communis' Georg Stenger Wertschätzung. Eine interkulturell-phänomenologische Ethik-Skizze *** Zu den Autoren

Anbieter: Thalia AT
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Welche Politik kann Anerkennung garantieren? Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Festung Europa? Europäische Einwanderungspolitik und Einwanderungsgesellschaften, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, der Charles Taylor in seinem Essay 'Die Politik der Anerkennung' nachgeht, lautet: 'Welche Politik kann gleichberechtigte Anerkennung, sowohl zwischen verschieden Individuen innerhalb einer Gesellschaft, als auch interkulturell zwischen verschiedenen Kulturen, gewährleisten?'. Dabei zeigt er zwei verschiedene Politikformen auf und stellt sie gegenüber: Einmal den Liberalismus, den er auch Universalismus oder Liberalismus 1 benennt und zum Anderen die Politik der Differenz oder auch Liberalismus 2. Seine Kriterien, welche er als Maßstab ansetzt sind dabei Anerkennung der individuellen und der kulturellen Identität, Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Ohne es vorweg nehmen zu wollen, setzt Taylor im Verlauf und am Ende seines Essays auf die Stärken der zweiten Auslegung liberaler Politik, da er die Grundlagen des 'herkömmlichen Liberalismus' als unzureichend hält um gleichermaßen Anerkennung garantieren zu können. Er steht dabei in einer Reihe von Philosophen und Politologen, welche man unter die politikphilosophische Bezeichnung der 'Kommunitaristen' zusammenfassen kann und ist somit eingebunden in die Diskussion zwischen diesen Denkern und den Liberalisten. Dabei stellen die Kommunitaristen eine reaktionäre politische 'Denkrichtung' dar, welche Anfang der 1980er Jahre entstanden ist und im wesentlichen als eine Reaktion auf das Werk von John Rawls 'a theory of justice' aus dem Jahr 1971 betrachtet wird. Die Theorie von Rawls und die weitere Entwicklung des Liberalismus geht davon aus, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit allein mit neutralem Recht, welches von den Mitgliedern einer Gesellschaft ausgehandelt und vertraglich festgehalten wird und allen Mitgliedern in gleichem Maße zugänglich ist, erreicht werden kann, wogegen die Kommunitaristen die Meinung vertreten, dass der Staat aktiv und substantiell eingreifen kann, wenn es darum geht, kollektive Ziele zu verfolgen. Es kann also nach dieser politischen Philosophie auch sein, dass gewissen Gruppen oder Individuen mehr Rechte eingeräumt werden als Anderen, wodurch unterschiedliche Freiheiten erzeugt werden. Dies kann geschehen, wenn Werte, Traditionen u.ä. geschützt und erhalten werden sollen. Sie sind im Kommunitarismus das zentrale Element.

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