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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen
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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen ab 47.49 € als pdf eBook: Eine kontrastiv-linguistische und interkulturell-kommunikative Analyse. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Lexikographische Untersuchung somatischer Phras...
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Lexikographische Untersuchung somatischer Phraseologismen im Deutschen und Chinesischen ab 79.95 € als Taschenbuch: Eine kontrastive Analyse unter interkulturell-kommunikativen Aspekten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen
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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen ab 44.95 EURO Eine kontrastiv-linguistische und interkulturell-kommunikative Analyse

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Lexikographische Untersuchung somatischer Phras...
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Lexikographische Untersuchung somatischer Phraseologismen im Deutschen und Chinesischen ab 79.95 EURO Eine kontrastive Analyse unter interkulturell-kommunikativen Aspekten

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Stand: 07.12.2019
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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen
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Werbesprache im Deutschen und Chinesischen ab 47.49 EURO Eine kontrastiv-linguistische und interkulturell-kommunikative Analyse

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Stand: 07.12.2019
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Geschichtsdenken in Europa und China
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Die vorliegende Untersuchung, die mit dem Straniak Philosophie-Preis ausgezeichnet wurde, versucht die Frage zu beantworten, in welcher Weise in östlichen und in westlichen Kulturen Ereignisse, Erfahrungen und Interpretationen der Geschichte philosophisch reflektiert und zu neuen Formen der Selbstdeutung und der Deutung des Fremden verarbeitet wurden und werden. Läuft das Geschichtsdenken in Europa und China auf eine Exklusion des Anderen oder Fremden hinaus? Oder aber wird eine Vorstellung von Geschichte entwickelt, die das Andere in seiner Eigenheit anerkennt und durch Inklusion mit Bezug auf die gesamte Menschheit universalistisch einzubeziehen und anzuerkennen versucht? Inwiefern werden Vorstellungen von einer Welt- oder Menschheitsgeschichte konzipiert, die tatsächlich alle Menschen einbeziehen? Die interkulturell-interdisziplinär angelegte Untersuchung verfolgt auf diese Weise die Selbstdeutung und Deutung des Fremden im europäischen Geschichtsdenken von der Antike (Herodot, Thukydides, Platon, Aristoteles) über das Mittelalter (Augustinus, Cusanus) und der Aufklärung (Voltaire, Vico, Herder) bis zum Deutschen Idealismus (Kant, Hegel). Was die Tradition des chinesischen Geschichtsdenkens betrifft, so erfolgt mit Bedacht eine Fokussierung auf die bewegte Epoche der späten Ming- und der frühen und hohen Qing-Zeit (ca. 1640-1790) – eine Schlüsselepoche für Chinas Selbstdeutung und Deutung des Fremden. Dies kommt auch in den kartographischen Weltdarstellungen aus dieser Zeit anschaulich zum Ausdruck.

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Stand: 07.12.2019
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Kulturtransfer über Epochen und Kontinente
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Mit dem Roman Wu Zixu (1946) legt Feng Zhi (1905-93), der Nestor der chinesischen Germanistik und Schöpfer des chinesischen Sonetts, Rechenschaft über dreitausend Jahre ab. Als Repräsentant eines der Kriegszeit entsprungenen Gegendiskurses überträgt das Werk die Einsichten der literarischen Avantgarde der vierziger Jahre in den intra- und interkulturell überlieferten Kanon. Hinter Feng Zhis Umformung der archaischen Rachegeschichte in eine moderne Allegorie der Heimkehr wirkt eine spezifische, von ihm rezipierte abendländische Kulturtradition und Denkart. Demgemäss erschliesst die Studie die ganze palimpsestische Schichtung und lyrische Tiefe des Wu Zixu, um einerseits den mit seiner Genese einhergehenden Kulturtransfer über Epochen und Kontinente hinweg zu rekonstruieren und andererseits das aus diesem Transfer resultierende enorm dichte und raffinierte intertextuelle Bezugsgewebe offenzulegen. Die Arbeit versteht sich jedoch nicht bloss als Entschlüsselung eines einzigen Werkes, sondern vielmehr als Gesamtbetrachtung all der kühnen Dissonanzen, die mit Feng Zhis Wu Zixu im turbulenten China jener Zeit laut werden. Dabei werden auch der gegenwärtige west-östliche Dialog sowie die aktuelle Kulturtransfer- und Moderne-Forschung neu beleuchtet.

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Stand: 07.12.2019
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Leibniz´ metaphysisches Weltmodell interkulture...
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Seit Beginn des 20. Jhs wird Leibniz' (1646-1716) Philosophie unter verschiedenen Aspekten erforscht und diskutiert. Dass sein neues System der prästabilierten Harmonie für wesentliche Fragen und Probleme der interkulturellen Philosophie eine theoretische Grundlage darbietet, steht heute ausser Frage. Obwohl die globale Vernetzung der Erdbevölkerung gegenwärtig immer enger und lückenloser zu werden scheint, steht der interkulturelle Dialog noch aus. Demgegenüber erscheint die physische und historische Existenz der Monade in ihrer Verknüpfung mit allen anderen, in ihrem Eingehen in Beziehungen, 'die alle anderen Beziehungen ausdrücken', als eine Harmonie von grösster Mannigfaltigkeit und Ordnung. Leibniz' neues System ist die hypothetische Antwort auf zwei drängende Fragen des Kartesianismus: das Leib-Seele-Problem und den historischen Pyrrhonismus, der angesichts neu entdeckter Kulturen und insbesondere des chinesischen Altertums die in der Bibel offenbarte Universalgeschichte der Menschheit in Frage stellte. Welche Bedeutung Leibniz' Antworten und welch erhellende und orientierende Funktion sein Neues System >interkulturell gelesen< für die Fragen des 21. Jhs besitzen, wird im folgenden dargelegt. Zur Autorin: Rita Widmaier, geb. 1942 in Königsberg; Studium der Philosophie, Sinologie und Geschichte in Düsseldorf und Köln. 1982 Promotion (Die Rolle der chinesischen Schrift in Leibniz' Zeichentheorie). Seit 1993 Mitarbeiterin an der Leibniz-Akademieausgabe (Leibniz-Archiv Hannover); Hrsg. von Leibniz korrespondiert mit China, 1990 (Neuaufl. Ende 2005); Aufsätze zum Thema Leibniz und China.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Geschichtsdenken in Europa und China
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Die vorliegende Untersuchung, die mit dem Straniak Philosophie-Preis ausgezeichnet wurde, versucht die Frage zu beantworten, in welcher Weise in östlichen und in westlichen Kulturen Ereignisse, Erfahrungen und Interpretationen der Geschichte philosophisch reflektiert und zu neuen Formen der Selbstdeutung und der Deutung des Fremden verarbeitet wurden und werden. Läuft das Geschichtsdenken in Europa und China auf eine Exklusion des Anderen oder Fremden hinaus? Oder aber wird eine Vorstellung von Geschichte entwickelt, die das Andere in seiner Eigenheit anerkennt und durch Inklusion mit Bezug auf die gesamte Menschheit universalistisch einzubeziehen und anzuerkennen versucht? Inwiefern werden Vorstellungen von einer Welt- oder Menschheitsgeschichte konzipiert, die tatsächlich alle Menschen einbeziehen? Die interkulturell-interdisziplinär angelegte Untersuchung verfolgt auf diese Weise die Selbstdeutung und Deutung des Fremden im europäischen Geschichtsdenken von der Antike (Herodot, Thukydides, Platon, Aristoteles) über das Mittelalter (Augustinus, Cusanus) und der Aufklärung (Voltaire, Vico, Herder) bis zum Deutschen Idealismus (Kant, Hegel). Was die Tradition des chinesischen Geschichtsdenkens betrifft, so erfolgt mit Bedacht eine Fokussierung auf die bewegte Epoche der späten Ming- und der frühen und hohen Qing-Zeit (ca. 1640-1790) – eine Schlüsselepoche für Chinas Selbstdeutung und Deutung des Fremden. Dies kommt auch in den kartographischen Weltdarstellungen aus dieser Zeit anschaulich zum Ausdruck.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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