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Narratologie interkulturell: Entwicklungen - Theorien ab 55.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Narratologie interkulturell: Entwicklungen - Theorien ab 55.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.07.2020
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Narratologie interkulturell
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Nur wenige Bereiche der Kulturwissenschaften haben in den letzten Jahren eine solche Konjunktur erlebt wie die Erzähltheorie und die Interkulturalitätsforschung. In Anknüpfung an den Band Narratologie interkulturell: Entwicklungen - Theorien versucht die Aufsatzsammlung einen Dialog zwischen den beiden florierenden Forschungsfeldern zu initiieren. Die Fallstudien des Bandes widmen sich deutschsprachigen und ungarischen Texten aus der Zeit zwischen 1880 und 1930, sie gehen anhand von Reden und Reiseberichten, Essays, Novellen, Erzählungen und "Kulturbildern" der Frage nach, ob die Erzählforschung einen Beitrag zur Analyse interkultureller Konstellationen leisten kann, und ob sich aus der Konfrontation mit Texten, die das Neben- und Miteinander verschiedener Kulturen zum Gegenstand haben, Konsequenzen für die Narratologie ergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Narratologie hat sich mit theoretischen Konzepten zum Erzählen und systematisch angelegten Verfahren zur Analyse von erzählenden Texten seit den 1960er Jahren im nationalen und internationalen Zusammenhang der Wissenschaftskulturen entwickelt. Solche Prozesse werden in diesem Band mit Schwerpunkten für die deutschsprachige und ungarische Literaturwissenschaft nachgezeichnet. Zudem wird gefragt, ob Narratologie für die Analyse interkultureller publizistischer und belletristischer Texte besondere Fragestellungen und Verfahrensweisen ausarbeiten muss und mit welchen Kriterien die "Interkulturalität" von Erzähltexten beschrieben werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Interkulturelle Kompetenz als zentraler Erfolgs...
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In der modernen Wirtschaftswelt hat die Entwicklung von Unternehmen von einem lokalen hin zu einem globalen Kontext eine hohe und weiterhin steigende Bedeutung. Unternehmen sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Kooperationen, Fusionen oder Übernahmen sowie der Etablierung in neuen (Auslands-)Märkten. Diese Entwicklungen geschehen zum großen Teil im Rahmen international besetzter Projekte. Vom Erfolg dieser Projekte hängt damit auch in entscheidendem Maße der Erfolg dieser Unternehmen und ihrer Weiterentwicklung ab. Um internationales Projektmanagement erfolgreich zu gestalten, bedarf es Faktoren, die über die Standardmethoden und -werkzeuge deutlich hinausgehen. Einen zentralen Erfolgsfaktor stellt dabei die interkulturelle Kompetenz der Projektmanager und Projektmitarbeiter dar. Diese Arbeit soll mögliche Probleme im internationalen Projektmanagement beleuchten und im Detail auf dem Bereich der interkulturellen Kompetenz als Erfolgsfaktor im internationalen Projektmanagement eingehen. Diese Studie beschäftigt sich mit der Verbindung der Begriffe PROJEKTMANAGEMENT, INTERNATIONAL, INTERKULTURELL und KOMPETENZ.Ausgehend von diesen Begriffen wird zunächst eine Definition erarbeitet. Was bedeuten sie oder was wird unter diesen Begriffen in der wissenschaftlichen Literatur verstanden? Da allein die Auseinandersetzung mit der Begriffsdefinition ganze Bücher und Regale füllen kann, wird sich diese Studie in der Regel auf eine für den Kontext schlüssige Definition beschränken. Anschließend wird auf besonders wichtige oder auch besonders einleuchtende und greifbare Aspekte zum jeweiligen Themenfeld eingegangen. Die Verbindung der Themen erfolgt in der Regel über die Reihenfolge der Behandlung im Sinne eines roten Fadens . Eine Sonderrolle spielen die Interviews. Sie geben einen Einblick in die betriebliche Praxis. Die erarbeiteten Aspekte dieses Buches können und sollen durch diesen praktischen Ausflug die notwendige Gewichtung erfahren. Sie sind Auflockerung, Motivation und sicher auch eine erste kleine Messlatte für und in dieser Studie, auch wenn aus diesen punktuellen und eher subjektiven Einschätzungen und Einzelerfahrungen keine allgemeingültigen Regelungen abzuleiten sind.Abschließend werden beispielhaft einige Trainingsangebote des offenen Marktes dargestellt, anhand derer die erarbeiteten Erfolgsfaktoren überprüft werden. Es soll wieder ein praktischer Bezug hergestellt werden, in diesem Fall zur Vermittlung von Kompetenz an die Trainingsteilnehmer. Die Untersuchung erfolgt vorrangig anhand im Internet zugänglichen Trainingsunterlagen und bleibt damit für den Leser nachvollziehbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Kafka in der Türkei
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Ohne Zweifel gehört Franz Kafka zu den weltweit meistgelesenen und zugleich am unterschiedlichsten interpretierten Autoren der deutschsprachigen Literatur. So begannen auch in der Türkei schon in den 1950er Jahren Arbeiten zur Übersetzungen seiner Werke ins Türkische. Diese Übersetzungen haben ihrerseits die Entwicklung der modernen türkischen Literatur und der intellektuellen Welt des Landes nachhaltig geprägt. Spannend ist die Untersuchung der Rezeption von Kafkas Werken in einem Land wie der Türkei aus verschiedenen Gründen: Nicht nur in ihren gesellschaftlichen Strukturen, sondern auch bezüglich ihrer kulturellen Dynamiken unterscheidet sich die Türkei von dem Land, in dem Franz Kafka aufwuchs und sozialisiert wurde. Daraus ergeben sich divergierende Rezeptionsbedingungen, die für eine interkulturell orientierte Literaturwissenschaft zukunftsweisende Forschungsfragen aufwerfen. Gegenstand des Buches ist der Einfluss von Kafkas Werken auf die moderne türkische Literatur und Literaturwissenschaft aus dem Blickwinkel kulturhistorischer und gesellschaftspolitischer Entwicklungen des Landes. Abgerundet wird die Arbeit durch einen systematischen sprachlichen Vergleich von Kafkas Erzählung ,Die Verwandlung' mit drei ausgewählten türkischen Übersetzungen der Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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"Wie ist Europa? - Schön, ja?"
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Die Gründung einer europäischen Wirtschaftsunion (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, 1951) nach dem Ende des II. Weltkrieges beruhte auf einer in der Geschichte dieses Kontinents bedeutenden Entscheidung, selbst bestimmt und mit einem tragfähigen Konsens, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Erneuerungen, unter maximaler Beibehaltung nationalstaatlicher Unabhängigkeit, zum Nutzen aller umzusetzen. War und ist Europa nun schön? Im Zuge des fortschreitenden europäischen Integrationsprozesses offenbarten sich bereits in den Anfangsjahren ernsthafte Diskrepanzen, die ihre Ursachen in Fragen der nationalen Souveränität, der Identifikation, der liberalen Ausrichtung des europäischen Binnenmarktes und den gegensätzlichen Vorstellungen über soziale und gesellschaftliche Belange einzelner Länder hatten. Besonders prägnant lassen sich diese Problemfelder am Beispiel Frankreichs, als einem der anerkannten „Motoren“ des europäischen Einigungsprozesses, nachvollziehen. Das Leitbild der „grandeur“ und ein bis in die Gegenwart etatistisch geprägtes Wirtschaftsmodell müssen zwangsläufig zu Interessenskonflikten bei der Vereinheitlichung politischer und wirtschaftlicher Maßnahmen auf europäischer Ebene führen.Die positiven und negativen Aspekte des europäischen Integrationsprozesses und seine wirtschaftlichen Konsequenzen prägten und prägen die Debatten französischer Intellektueller traditionsgemäß als Projektionsfläche gesellschaftlicher, kultureller und sozialer Wertvorstellungen aus französischer Sicht. Die in dieser Arbeit untersuchten Intellektuellenzeitschriften Commentaire, Esprit, Le Débat und Les Temps Modernes stehen für sich als intellektuelle Entität, fungieren als Metaebene intellektueller Diskurse und Referenzpunkt, zeichnen sich durch einen hohen Bekanntheitsgrad, einen interdisziplinären Ansatz und ein breites Spektrum an Autoren, die in ihrer Gesamtheit Repräsentanten unterschiedlichster Strömungen, Gruppierungen und Ideenkonzeptionen sind, aus. Für die Zeitschriften ist die Auseinandersetzung mit Europa Bestandteil ihres Selbstverständnisses als Aufklärungs- und Mittlerinstanz. Die kulturwissenschaftliche Arbeit bildet interdisziplinäre Schnittstellen mit dem politikwissenschaftlichen, ökonomischen, historischen, soziologischen und philosophischen Feld. Der interkulturelle Charakter der Arbeit zeigt sich anhand der Spezifik der untersuchten Zeitschriften innerhalb der französischen Medienlandschaft, des spezifisch französischen Verständnisses der Intellektuellenfigur, der wissenschaftlichen Verortung der Autoren und der spezifisch französischen Perspektive auf den Integrationsprozess. Ein Beispiel dafür ist die Thematik der Fremdwahrnehmung. Dabei rücken u.a. die Darstellung Deutschlands im Zuge des europäischen Integrationsprozesses oder die durchaus divergierenden Amerikabilder französischer Provenienz innerhalb des Europa- und Globalisierungsdiskurses in den Vordergrund.Der Untersuchungszeitraum 1992-2010 ist durch politische, soziale, wirtschaftliche und sich rasant wandelnde Rahmenbedingungen geprägt, vor allem auch durch eine dichte Folge von europäischen Verträgen und Beschlüssen, die direkt auf den nationalen Raum wirken. Die 2007 einsetzende Wirtschafts-und Finanzkrise trägt globalen Charakter und die Arbeit analysiert, inwiefern und in welcher Intensität sie als diskursives Ereignis in die Intellektuellenzeitschriften eingeht. Die für den Untersuchungsgegenstand wesentlichen theoretischen Bausteine stützen sich auf die Arbeiten von Michel Foucault. Er propagiert eine offene Methode, die besonderes Augenmerk auf die Prozesshaftigkeit von Geschichte legt und sich für den empirischen Charakters der Arbeit als schlüssig erweist. Diskurse sind, nach M. Foucault, wirkmächtig und wirklichkeitskonstitutiv. Mit Blick auf den Untersuchungsgegenstand schließt das solche Aspekte wie Denk- und Ideenkonzeptionen, die Repräsentation einer kollektiven bzw. individuellen Perspektive, sprachlich formulierte Denotationen und Konnotationen und die Darstellung von Machtverhältnissen im Zuge des Integrationsprozesses ein. Die an Michel Foucault orientierte kritische Diskursanalyse von Siegfried Jäger dient der Systematisierung intellektueller Diskurse.Die vorliegende Arbeit zeichnet sich von anderen Arbeiten und Abhandlungen dadurch aus, indem sie auf der Grundlage einer interkulturellen Analyse und Herangehensweise, dem kritisierten Mangel an politökonomischer Perspektive begegnet und die ökonomische Dimension der Integration anhand intellektueller Diskurse herausarbeitet. Die Intellektuellenzeitschriften problematisieren wirtschaftspolitische Gegebenheiten aus wirtschaftshistorischer, kultureller, philosophischer, soziologischer und denkparadigmatischer Perspektive, brechen mit einer rationalen, rein auf empirisch bzw. mathematisch basierenden und an Modellen orientierten Analyse ökonomischer Evolutionen sowie intra-europäischer Diversitäten. Die Arbeit kann mit ihrem umfangreichen Korpus und auf Grund des zeitlichen Umfangs einen gesicherten Einblick in die Komplexität des Gegenstandes geben, Problemfelder benennen, thematische Schwerpunkte und Themenfelder herausarbeiten, Trends, Entwicklungen aufzeigen und hermeneutische Ansätze sowie Perspektiven formulieren. Die Arbeit versteht sich als Ausgangspunkt für eine interkulturell ausgerichtete Neuorientierung des intellektuellen Diskurses zur europäischen Integration. Das betrifft ebenso die Darstellung der Transformationen innerhalb des intellektuellen Milieus und der am intellektuellen Diskurs Beteiligten.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Religionen und gesellschaftlicher Wandel in China
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden.Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen. The Frankfurt East Asian Studies Series is co-published by the Interdisciplinary Centre for East Asian Studies (IZO) at Goethe University Frankfurt and by Iudicium. The book series invites interdisciplinary research on the modern cultures and societies of East and Southeast Asia within their historical contexts. As the perspective of the IZO is multi-disciplinary, the series is open to a wide variety of research methods including, but not limited to, philological, historical and cultural methods as well as approaches from the social sciences, law and economics.In den letzten Jahren ist es in der VR China zu einer dramatischen Renaissance von Religiosität gekommen. Längst vergessen geglaubte religiöse Traditionen leben wieder auf und neu entstandene religiöse Strömungen stossen auf grosse Resonanz. Gleichzeitig gewinnen die christlichen Kirchen ständig an Anhängern nicht nur in ihrer offiziell anerkannten Form, sondern auch als nicht-institutionalisierte Untergrund- und Hauskirchen.Der vorliegende Band, der auf einer an der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam von Theologie Interkulturell und dem Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien organisierten Ringvorlesung basiert, nähert sich diesen Phänomenen und versucht eine erste Bestandsaufnahme. Dabei bemüht er sich, die gegenwärtigen Entwicklungen in eine historische Perspektive einzubetten, die für das Verständnis von Religion und gesellschaftlichem Wandel im China der Gegenwart unverzichtbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Kafka in der Türkei
66,90 CHF *
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Ohne Zweifel gehört Franz Kafka zu den weltweit meistgelesenen und zugleich am unterschiedlichsten interpretierten Autoren der deutschsprachigen Literatur. So begannen auch in der Türkei schon in den 1950er Jahren Arbeiten zur Übersetzungen seiner Werke ins Türkische. Diese Übersetzungen haben ihrerseits die Entwicklung der modernen türkischen Literatur und der intellektuellen Welt des Landes nachhaltig geprägt. Spannend ist die Untersuchung der Rezeption von Kafkas Werken in einem Land wie der Türkei aus verschiedenen Gründen: Nicht nur in ihren gesellschaftlichen Strukturen, sondern auch bezüglich ihrer kulturellen Dynamiken unterscheidet sich die Türkei von dem Land, in dem Franz Kafka aufwuchs und sozialisiert wurde. Daraus ergeben sich divergierende Rezeptionsbedingungen, die für eine interkulturell orientierte Literaturwissenschaft zukunftsweisende Forschungsfragen aufwerfen. Gegenstand des Buches ist der Einfluss von Kafkas Werken auf die moderne türkische Literatur und Literaturwissenschaft aus dem Blickwinkel kulturhistorischer und gesellschaftspolitischer Entwicklungen des Landes. Abgerundet wird die Arbeit durch einen systematischen sprachlichen Vergleich von Kafkas Erzählung ,Die Verwandlung' mit drei ausgewählten türkischen Übersetzungen der Geschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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