Angebote zu "Familie" (23 Treffer)

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Traditionen der Namengebung
40,00 € *
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Traditionen heutiger Namengebung reichen historisch sehr weit zurück. Durch Migrations- und Globalisierungsprozesse bedingt kommt es in der jüngsten Vergangenheit und in der Gegenwart zu Begegnungen von Namentraditionen unterschiedlicher Herkunft - etwa von europäischen und islamischen. Die Aufsätze dieses Sammelbandes behandeln - epochenübergreifend und interkulturell vergleichend - Themen einer historischen Namenkunde. Es wird versucht, über Phänomene der Namengebung jeweils deren gesellschaftliche Rahmenbedingungen anzusprechen. Ganz besonders geht es dabei um Zusammenhänge zwischen Namengebung einerseits, Formen von Verwandtschaft und Familie andererseits. Die behandelten Themen sollen Anregungen dazu geben, interdisziplinäre Namenforschung unter aktuellen Bezügen zu betreiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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August Wilhelm Schlegel im Dialog
34,90 € *
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Als Philologe, Literaturhistoriker, Übersetzer, Kritiker und Indologe war der lange Zeit unterschätzte August Wilhelm Schlegel der wichtigste Kommunikator der deutschsprachigen Romantik. Der Band bietet eine Bestandsaufnahme der aktuellen Forschungsaktivitäten zu dem älteren Schlegel-Bruder. Bei je unterschiedlicher Schwerpunktsetzung kristallisieren sich Vorlesung, Übersetzung, Kritik und Brief als zentrale Kommunikationsmedien heraus, ob es um die Aushandlung ästhetischer und wissenschaftlicher Positionen im Kreis der Romantiker und darüber hinaus geht, um den sozialen Zusammenhalt oder um die Diskursivierung von Emotionen. Neben intertextuell und interkulturell interessierte Studien treten wissenspoetologische, wissenssoziologische und praxeologische Überlegungen. Schlegel erweist sich als Kommunikator im Dialog mit seiner Familie, mit Mentoren, Freunden und Gegnern sowie mit der altindischen und den europäischen Kulturen von der Antike bis zu seiner Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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"McWorld" oder "Mulitkulti"?
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Trier (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ein Klempner wird zu einem Reparaturauftrag zu einer türkischen Familie geschickt. Nachdem der Familienvater ihm die Haustür geöffnet hat, bittet er den Klempner höflich, sich vor dem Betreten der Wohnung die Schuhe auszuziehen. Dieser ist darüber verwundert, empfindet das Anliegen als erniedrigend und schläft deshalb die Bitte ab. Es kommt zu einer Auseinandersetzung in der der Hausherr darauf hinweist, es entspreche den türkischen Gepflogenheiten, als Gast niemals ein fremdes Haus in Straßenschuhen zu betreten. Dies habe religiöse Gründe, da in seiner Religion Haus und Hof heilig seien. Der Klempner erwidert, er sei nicht als Gast, sondern zum Arbeiten gekommen und habe noch nie während der Arbeit die Schuhe ausziehen müssen. Da es zu keiner Einigung kommt, zieht der Klempner unverrichteter Dinge wieder ab und stellt der Familie seine Fahrtkosten in Rechnung. Der türkische Familienvater weigert sich, die Rechnung zu bezahlen und begründet dies damit, der Klempner habe ja keine Leistung erbracht. Der Streit hierüber geht vor Gericht und wird von Instanz zu Instanz unterschiedlich entschieden, bis in der letzten Instanz die türkische Familie Recht bekommt: Das Gericht erkennt den religiösen Hintergrund des Ansinnens des türkischen Familienvaters an und verweist in seiner Urteilsbegründung auf die in Deutschland geltende Freiheit der Religionsausübung.Diese Begebenheit ist tatsächlich in Deutschland passiert. Der Konflikt hätte vermieden werden können, wenn beide Beteiligten, jedoch insbesondere der Klempner, sich interkulturell kompetent verhalten hätten. Interkulturelle Kompetenz als menschliche Fähigkeit und Qualifikation ist das Thema dieser Arbeit. Diese Qualifikation wird häufig im Zusammenhang mit weltweiten Phänomenen am Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts genannt, die mit dem Begriff Globalisierung umschrieben werden.Dieser Arbeit liegen zwei Forschungsfragen zugrunde: Zum einen soll geklärt werden, welche kulturellen Auswirkungen die Globalisierung hat und welche Folgerungen sich daraus für den Stellenwert interkultureller Kompetenz ergeben. Zum anderen wird erörtert, wie interkulturelle Kompetenz erworben werden kann.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil dieser Arbeit (Gliederungspunkt 2) werden die konzeptionellen Grundlagen zur Klärung dieser Fragen gelegt, in dem die der Thematik innewohnenden zentralen Begriffe Kultur, interkulturelle Kompetenz und Globalisierung veranschaulicht und definiert werden.Im darauffolgenden Teil (Gliederungspunkt 3) werden die kulturellen Auswirkungen der Globalisierung anhand einer Gegenüberstellung zweier polarisierender Thesen untersucht. Die erste These wird mit dem Schlagwort McWorld belegt. Hier wird davon ausgegangen, dass infolge der Globalisierung eine kulturelle Homogenisierung stattfindet: in diesem Szenario dominiert die Kultur der westlichen Industrienationen, vor allem die der USA, weltweit lokale Kulturen. Die Folge ist eine Kulturschmelze, die in letzter Konsequenz zu einer weltweiten Einheitskultur führt. Diese kann Lokalkulturelles ersetzen oder zumindest verdrängen. Logische Konsequenz wäre ein sinkender Stellenwert interkultureller Kompetenz, da man sich in Interaktionssituationen unabhängig von der Herkunft des Gegenübers auf eine gemeinsame kulturelle Basis verlassen könnte.Das Schlagwort Multikulti bezeichnet die entgegengesetzte These. Sie besagt, dass infolge der Globalisierung eine Diversifizierung lokaler und individueller Kulturen stattfindet. Diese geht mir einem gestiegenen Bewusstsein der eigenen kulturellen Identität einher. Dies wiederum bedeutet, dass im Zuge der Globalisierung der interkulturellen Kompetenz ein gestiegener Stelle...

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Traditionen der Namengebung
49,90 CHF *
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Traditionen heutiger Namengebung reichen historisch sehr weit zurück. Durch Migrations- und Globalisierungsprozesse bedingt kommt es in der jüngsten Vergangenheit und in der Gegenwart zu Begegnungen von Namentraditionen unterschiedlicher Herkunft – etwa von europäischen und islamischen. Die Aufsätze dieses Sammelbandes behandeln – epochenübergreifend und interkulturell vergleichend – Themen einer historischen Namenkunde. Es wird versucht, über Phänomene der Namengebung jeweils deren gesellschaftliche Rahmenbedingungen anzusprechen. Ganz besonders geht es dabei um Zusammenhänge zwischen Namengebung einerseits, Formen von Verwandtschaft und Familie andererseits. Die behandelten Themen sollen Anregungen dazu geben, interdisziplinäre Namenforschung unter aktuellen Bezügen zu betreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Advantages and Factors of Bilingualism
22,90 CHF *
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Essay from the year 2013 in the subject Pedagogy - Family Education, , language: English, abstract: In dieser Schrift behandle ich die wichtigsten Aspekte der Zweisprachigkeit und ihre Vorteile. Zweisprachigkeit ist schon im Kindesalter ein Vorteil, da sie die globale Entwicklung des Kindes fördert. Zweisprachigkeit bedeutet auch das Leben zwischen zwei Kulturen in Familie und Gesellschaft. Es gibt keinen neutralen Sprachunterricht: Sprachunterricht bedeutet immer Kulturunterricht. Zweisprachigkeit versetzt Kinder in die Lage, interkulturell zu handeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Genderthemes in M. Ali's 'Brick Lane'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es werden unterschiedliche Erwartungen an die die verschiedenen Geschlechter herangetragen, wer sie erfüllt gilt als typisch Mann oder typisch Frau, wer sie nicht erfüllt kann Schwierigkeiten bekommen, sich in seiner Gesellschaft zurechtzufinden und akzeptiert zu werden. Es gibt äusserliche und kulturelle Merkmale, die Männern und Frauen zugeschrieben werden. Sie weisen interkulturell grosse Ähnlichkeit auf und passen auf die traditionelle Rollenverteilung. Innerhalb dieser ist der Mann der Ernährer der Familie und die Frau ist Hausfrau und Mutter und kümmert sich um die inneren Angelegenheiten der Familie. Diese Rollenverteilung hat sich in westlichen Industriegesellschaften insoweit gewandelt, dass erwerbstätige Frauen zum alltäglichen Bild gehören. Dies bedeutet für sie nun wiederum eine Doppelbelastung, da die häuslichen Pflichten weiterhin erfüllt werden müssen. Deshalb fangen auch kleine Mädchen schon früh an, sich über eine Vereinbarkeit von Haushalt, Kindern und Beruf Gedanken zu machen, während Männer sich wiederum ganz auf die Berufsplanung konzentrieren können. Die Geschlechterrolle, egal in welchem Kulturkreis, beinhaltet die Erwartungen, die an eine Person bestimmten Geschlechts gestellt wird. 'Die Geschlechterrolle ist immer zugeschrieben, sie ist zudem universal und zeitlich immer vorhanden.' Nun ist es so, dass die Erwartungen an ein Geschlecht innerhalb einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe stärker hervortreten als in einer gleichgeschlechtlichen. Somit ist das Rollenverhalten der einzelnen Person auch stärker ausgeprägt. Diese Überlegung legt nahe, dass bei einer Vermischung von Kulturen, die Erwartungen an das Rollenverhalten innerhalb der anderen Kultur auch grösser sind als innerhalb der eigenen und Rollen überspitzt werden. Die Verteilung dieser Geschlechterrollen stellt sich heute in der westlichen Gesellschaft als ein Problem dar. Vor allem die Frauen, für welche diese Tradition eher Nachteile als Vorteile bringt, wollen sich emanzipieren, von den zugeschriebenen und teilweise vorgeschriebenen Verhaltensweisen loslösen und selbständig werden. In islamischen Gesellschaften ist der Gerechtigkeitssinn der Frauen sicher ebenso ausgeprägt, wird aber aberzogen und unterdrückt. 'Genderthemes' entstehen da, wo Frauen und Männer ungleich behandelt werden. Eine Abschaffung der Ungleichheit ist möglich, wenn sie erkannt wird und alle Beteiligten gemeinsam daran arbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Jacques Derrida interkulturell gelesen
9,40 CHF *
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Welcher Autor würde sich mehr dazu eignen, interkulturell gelesen zu werden, als Jacques Derrida (1930-2004), ein französischer Staatsbürger, der als Araber in Algerien in einer Familie jüdischen Glaubens geboren ist? Derrida hat nach seinen eigenen Worten >niemals wirklich aufgehört< in diesem arabisch-islamischen Land zu wohnen, obwohl er schon in jungen Jahren nach Frankreich übergesiedelt ist, wo er sich im Blick auf dessen Sprache und Kultur zutiefst integriert hat. Und er hat die Grundfragen des jüdischen Glaubens, dass Gott nicht erkannt werden kann und nicht genannt werden darf, zum Angelpunkt seines Denkens gemacht. Seine Dekonstruktion der europäisch-westlichen Philosophie, insbesondere Platons, Rousseaus, Hegels und Husserls, als phonozentrisch weitet er in seiner Grammatologie (1968) aus zu einer Kritik am Ethnozentrismus dieser philosophischen Tradition. Der Kern von Derridas Haltung anderen Kulturen gegenüber ist der Respekt vor dem Anderen, den er im Sinn von Levinas radikal zu denken sucht. Zwischen der Dekonstruktion (der europäisch-westlichen Philosophie) und der Dekolonisation (Afrikas) sieht er (als Afrikaner) eine strukturelle Übereinkunft, sofern beide ihren Weg finden müssen, ohne das Ziel zu kennen. Die europäisch-westliche politische Kultur, die auf dem Weg zur Demokratie ist (und bleibt), ist seiner Ansicht nach nicht ein Modell für den Rest der Welt, sondern ein >Versprechen<, auf das sich jedes andere Land in anderen Weltteilen auf seine Weise berufen kann. Indem er >unbedingte Gastfreundschaft< geradezu mit Ethik identifiziert, setzt er ein unübersehbares Zeichen für die Diskussion inter- und multikultureller Fragen. Das ist nicht als Ideal gemeint, das nie ganz verwirklicht werden kann, auch nicht als >regulative Maxime< im Sinne Kants, nach der man handeln soll, >als ob< sie bestünde, sondern als >Messianik< ohne Messianismus, als etwas das Zukunft ist und bleibt und als solches das Denken und Handeln bestimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Advantages and Factors of Bilingualism
13,40 € *
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Essay from the year 2013 in the subject Pedagogy - Family Education, , language: English, abstract: In dieser Schrift behandle ich die wichtigsten Aspekte der Zweisprachigkeit und ihre Vorteile. Zweisprachigkeit ist schon im Kindesalter ein Vorteil, da sie die globale Entwicklung des Kindes fördert. Zweisprachigkeit bedeutet auch das Leben zwischen zwei Kulturen in Familie und Gesellschaft. Es gibt keinen neutralen Sprachunterricht: Sprachunterricht bedeutet immer Kulturunterricht. Zweisprachigkeit versetzt Kinder in die Lage, interkulturell zu handeln.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Traditionen der Namengebung
42,00 € *
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Traditionen heutiger Namengebung reichen historisch sehr weit zurück. Durch Migrations- und Globalisierungsprozesse bedingt kommt es in der jüngsten Vergangenheit und in der Gegenwart zu Begegnungen von Namentraditionen unterschiedlicher Herkunft – etwa von europäischen und islamischen. Die Aufsätze dieses Sammelbandes behandeln – epochenübergreifend und interkulturell vergleichend – Themen einer historischen Namenkunde. Es wird versucht, über Phänomene der Namengebung jeweils deren gesellschaftliche Rahmenbedingungen anzusprechen. Ganz besonders geht es dabei um Zusammenhänge zwischen Namengebung einerseits, Formen von Verwandtschaft und Familie andererseits. Die behandelten Themen sollen Anregungen dazu geben, interdisziplinäre Namenforschung unter aktuellen Bezügen zu betreiben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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